Aktuelles

Öffentlicher Appell an die DFG zur Forschungsförderung in Zeiten der Pandemie:

 

Der VOH wendet sich gemeinsam mit der DGO, der SOG und der GTOT in einem öffentlichen Appell an die DFG und die Politik und weist auf die dringliche zeitliche Ausweitung der Unterstützung von laufenden Projekten sowie auf die gebotene Flexibilität bei der Evaluation von Projektergebnissen hin. Die DFG soll ihrerseits dabei von Bund und Ländern verstärkt finanziell unterstützt werden. Den Appell vom 02.03.2021 finden Sie hier.

Foto von Andrei Liankevich.

Spendenaktion für Belarus:

 

Die politische Lage in Belarus spitzt sich weiter zu. Die anhaltenden Proteste gegen die Präsidentschaftswahl vom August 2020 und gegen das Regime Lukaschenka werden mit viel Gewalt unterdrückt. Inzwischen ist von systematischen politischen Verfolgungen von Oppositionellen und Protestierenden zu sprechen. Die Repressionen betreffen seit Monaten auch die Hochschulen, Studierende, Lehrkräfte und Wissenschaftler*innen.

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Gerichtsurteil gegen Barbara Engelking und Jan Grabowski:

 

Der VOH schließt sich nachdrücklich der Kritik des VHD am juristischen Vorgehen gegen Barbara Engelking und Jan Grabowski an. Über die Angemessenheit fundierter wissenschaftlicher Forschungsergebnisse darf nicht vor Gericht entschieden werden: 

 

https://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/vhd-verurteilt-das-gerichtsverfahren-gegen-barbara-engelking-und-jan-grabowski-in-polen.html

 

 

Covid19-Pandemie:

 

Der VOH appelliert gemeinsam mit der DGO, dem Verband der deutschen Slavistik und der Südosteuropa-Gesellschaft an Forschungsförderinstitutionen für eine Abfederung der Negativfolgen der Corona-Pandemie, insbesondere für Forschungsprojekte von Doktorand*innen und Postdocs. Den Appell vom 11.02.2021 finden Sie hier.

 

Willkommen auf der Homepage des Verbandes der Osteuropahistorikerinnen und -historiker e.V. (VOH)

 

Der VOH vertritt die Interessen der wissenschaftlichen Forschung und der universitären Lehre zum östlichen Europa im deutschsprachigen Raum. Unser Ziel ist, in diesem Bereich die institutionellen Rahmenbedingungen zu sichern und zu verbessern.
 
Wir repräsentieren das Fach Osteuropäische Geschichte in Politik und Gesellschaft. Durch unsere Arbeit sehen wir uns als Mitwirkende an der gesamteuropäischen Integration über den einstigen Graben der Ost-West-Gegenüberstellung hinweg.

 

Der VOH verleiht alle zwei Jahre den Fritz Theodor Epstein-Preis für herausragende Arbeiten zur osteuropäischen Geschichte von Nachwuchswissenschaftler/innen (Dissertationen).
 
Die Reihe "Quellen und Studien zur Geschichte des östlichen Europa" mit über 70 bereits erschienenen Bänden gibt der VOH im Franz Steiner Verlag heraus. Eine Übersicht über die erschienenen Bände seit 1996 bis heute finden Sie hier.
 
Der VOH veranstaltet regelmäßig Tagungen, auf denen besonders der wissenschaftliche Nachwuchs seine Forschungsergebnisse vorstellen kann.
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