Fritz Theodor Epstein-Preis

 

Der Fritz T. Epstein-Preis wird im Jahr 2012 erneut vergeben. Für die Verleihung des Preises kommen hervorragende Dissertationen oder Erstlingsarbeiten zur Geschichte Osteuropas in Frage,
die von einem Mitglied des VOH vorgeschlagen werden. Die nächste Preisverleihung wird auf der Mitgliederversammlung im Februar 2012 in Warschau erfolgen.

 

Verleihung des Epstein-Preises (ab 1986)

 

30. Mitgliederversammlung (25.02.2010), zu gleichen Teilen an Jörn Happel, Basel, für die Dissertation „Nomadische Lebenswelten und zarische Politik. Der Aufstand in Zentralasien 1916“ und Börries Kuzmany, Wien, für die Dissertation "Die Stadt Brody im langen 19. Jahrhundert - eine Misserfolgsgeschichte"

28. Mitgliederversammlung (28.2.2008) an Sandra Dahlke, Hamburg, für die Dissertation „Emel’jan Jaroslavskij (1878-1943). Individuum und Herrschaft im Stalinismus.“

26. Mitgliederversammlung (23.2.2006) an David Feest, Göttingen, für die Dissertation: „Die Sowjetisierung des estnischen Dorfes 1944-1953“

24. Mitgliederversammlung (26.2.2004) an Frithjof Benjamin Schenk, Berlin, für die Dissertation: „Aleksandr Nevskij im russischen kulturellen Gedächtnis. Geschichtsbilder und Konzepte aktueller Identität 1236-2000“

22. Mitgliederversammlung (28.2.2002) an Matthias Stadelmann, Erlangen, für die Dissertation: „Isaak Dunaevskij im Musikleben der Sowjetunion“

20. Mitgliederversammlung (25.2.2000) an Anna Veronica Wendland, Köln, für die Dissertation: „Ukrainische Konservative im Grenzland zwischen Russland und Polen 1861-1915“

18. Mitgliederversammlung (27.2.1998) an Eva Tenzer, Oldenburg, für die Dissertation: „Nationalstaatsbildung und Kunstzensur in Polen. 1918-1939“ Thomas M. Bohn, Hamburg, für die Dissertation „Russische Geschichtswissenschaft von 1880 bis 1905. Pavel N. Miljukov und die Moskauer Schule“

15. Mitgliederversammlung (24.2.1995) an Beate Fieseler, Bochum, für die Dissertation „Frauen auf dem Weg in die russische Sozialdemokratie 1890-1917“

12. Mitgliederversammlung (28.2.1992) an Hubertus Jahn, Erlangen, für die Dissertation: „Patriotic Culture in Russia during World War I“ Dietmar Neutatz, Düsseldorf, für die Dissertation: „Die ‚deutsche Frage’ in Süd- und Südwestrußland. Kolonisten im Spannungsfeld russischer und deutscher Politik 1861-1914“.

10. Mitgliederversammlung (23.2.1990) an Gabriele Lesser, Freiburg, für die Magisterarbeit: „Leben als ob. Die Untergrunduniversität Krakau im Zweiten Weltkrieg“.
Robert Maier, Marburg, für die Dissertation: „Die Stachanov-Bewegung 1935-1938“

8. Mitgliederversammlung (26.2.1988) an Manfred Gerwing, Bochum, für die Dissertation „Malogranatum oder der dreifache Weg zur Vollkommenheit. Ein Beitrag zur Spiritualität des Mittelalters“

6. Mitgliederversammlung (28.2.1986) an Trude Maurer, Tübingen, für die Dissertation: „Die Ostjuden in Deutschland 1918-1933“ Ekkehard Klug, Kiel, für die Dissertation: „Das Fürstentum Tver’ 1247-1485“

 

Angegeben ist jeweils der Ort der Promotion.